Mit Propan-Power in die Zukunft
Wie ein natürliches Kältemittel ein Zuhause fit für morgen macht.
In einem Weiler bei Wädenswil steht ein dreigeschossiges Doppelwohnhaus. Seit 1715 ist es in zwei Wohnungen aufgeteilt. Die grössere umfasst drei Viertel der Kubatur, die kleinere lediglich den nordöstlichen Spickel des Gebäudes. Mit seinen sonnenverbrannten Lärchenholzschindeln, den hölzernen Stützen und zeittypischen Sprossenfenstern wirkt dieser Gebäudeteil wie ein freundlicher Gruss aus Ballenberg. Die Eigentümerin hat die Wohnung 2004 gekauft und eine umfassende Modernisierung angepackt. Zuerst wurden alle Bodenbeläge ersetzt, die Wände gestrichen sowie Küche, Badezimmer und WC saniert. Die bestehende Heizung mit Elektro-Einzelspeicheröfen stammte aus den 1960er Jahren. 2006 wurde sie durch neue Infrarot-Heizpanels ersetzt. 2022 löste ein moderner Wärmepumpenboiler den alten Elektro-Direktboiler ab.
Auch für die mittlerweile 20jährigen Infrarotpanels war eine Alternative gefragt. «Bei Bise hatte ich im unteren Geschoss zeitweise nur 10 oder 12 Grad Celsius. Und auch im Obergeschoss reichte es maximal für 18 Grad Raumtemperatur. Wirklich behaglich war das nicht», berichtet die Bauherrin. Dazu kamen sehr hohe Stromrechnungen. Eine Energieberatung lieferte erste Ideen für die Sanierung. Für die konkrete Umsetzung wandte sich die Eigentümerin auf Empfehlung eines Bekannten an die Geiger AG in Samstagern ZH. Dort kümmerte sich Mathias Sigg, eidg. dipl. Heizungsmeister, um das Projekt.
Auf der Westseite des Hauses befindet sich eine Stützmauer aus Granitblöcken. «Vor dieser Mauer war der perfekte Aufstellort für die neue Wärmepumpe», berichtet Mathias Sigg. Gewählt wurde die AEROTOP® SPK16 von ELCO. Sie nutzt das natürliche Kältemittel Propan und kann deshalb Vorlauftemperaturen von bis zu 70 Grad Celsius liefern. Die Heiz- und Stromleitungen der Wärmepumpe konnten mit einer einzigen Kernbohrung in den Technikraum geführt werden. Dort sind die Inneneinheit der Wärmepumpe sowie ein neuer Pufferspeicher untergebracht (Volumen 400 Liter).
Im Gegensatz zu den Infrarot-Panels, welche «nur» eine elektrische Leitung benötigen, ist für die neue Heizungslösung eine wassergeführte Wärmeverteilung notwendig. Jeder der 11 neuen Radiatoren musste deshalb mit je einem Vor- und Rücklaufrohr erschlossen werden. «Wer von einer Elektroheizung auf eine Wärmepumpe umsteigt, muss auch diesen Posten auf dem Schirm haben. Baulich ist die neue Verrohrung aber kein Problem», sagt Ralph Huber, zuständiger Verkaufsberater bei ELCO.
Mit dem fertigen Projekt sind die Beteiligten alle sehr zufrieden. «Ich bin froh, dass mein Haus nun à jour ist. In den nächsten Jahren kann ich wohnen und geniessen und muss mich nicht mehr um Sanierungen kümmern», sagt die Bauherrin. Installateur Mathias Sigg spricht von einem idealen Gesamtpaket: «Wir konnten neue Technik in das schöne alte Gebäude bringen, und das zu sehr vernünftigen Kosten. Für die Sanierung findet man immer eine gute Lösung – ohne, dass die Eigentümerschaft wochenlang ins Hotel flüchten muss.»
Mit der AEROTOP® SPK setzt ELCO auf das natürliche Kältemittel R290 (Propan). Damit sind Vorlauftemperaturen von bis zu 70°C möglich. Die AEROTOP® SPK überzeugt zudem durch ihre hochwertigen Komponenten und ihr Design, ihre Effizienz und ihre Nachhaltigkeit.
• Zukunftssichere Effizienz
• Leiser Komfort
• Zeitloses, langlebiges Design
• Sichere Heizleistung
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