Gründung der Firma E. Looser & Co. durch Emil und Elsa Looser in Vilters. Bereits nach kurzer Zeit Beschäftigung von 25 Mitarbeitern.
1930
Herstellung der ersten halbautomatischen Pressluft-Backofen-Ölbrenner.
1938
Entwicklung der ersten Schwerölbrenner. Exporte nach Belgien und Schweden.
1939 - 1945
Umstellung auf die Herstellung von Luftheizöfen und Holzbearbeitungsmaschinen wegen geringer Nachfrage von Ölbrennern aufgrund des Heizölmangels. Wiederaufnahme der Fabrikation von Ölbrennern nach Ende des Kriegs.
1950 - 1960
Ständige Erweiterung des Betriebs: Eröffnung eines Verkaufsbüros in Zürich; Gründung von ELCO Vertretungen in Deutschland (München, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg, Düsseldorf und Essen).
1962
Produktion der ersten Gebläsegasbrenner im erweiterten Werk in Ravensburg/D.
1964
Bau eines neuen ELCO Werks in Mülhausen/F und Gründung von ELCO Götzis/Ö für Vorarlberg. ELCO Schweiz wächst auf 65 Verkaufs- und Servicestellen, der Personalbestand beträgt 520 Mitarbeiter.
1965
Tod des Firmengründers Emil Looser.
1965
Gründung der ELCO Wärme International AG.
1968
Aufbau von Verkaufsgesellschaften in Belgien und Holland sowie Generalvertretungen in Italien, dem Ostblock, Griechenland, Israel und Nordafrika. Aufnahme von Produkten der Schwimmbadtechnik ins Vertriebsprogramm der ELCO Zürich. Serienmässiger Einbau der ersten hochtourigen Junior-Brennergläser.
1970
Übernahme der Verantwortung durch die Tochter und fünf Söhne von Emil und Elsa Looser. Das Kapital bleibt zu 100 Prozent in der Familie. Gründung von ELCO Terfens für das Tirol, ELCO Nordisk in Dänemark und ELCO Termotecnica in Brasilien.
1977
Tod von Elsa Looser.
1978
50-jähriges Jubiläum: ELCO ist in 40 Ländern aktiv. Der Brüsseler Bahnhof wird mit ELCO Brennern beheizt.
1979
Produktion des 1‘000‘000sten Brenners.
1982
Bezug des neuen Verwaltungsgebäudes in Vilters. Umfirmierung der Verkaufsorganisation auf ELCO Energiesysteme AG.
1987
Börsengang von ELCO mit 20‘000 Inhaberaktien von je 200 Franken Nennwert an die Börse. Einsetzung einer Konzernleitung; die Firma bleibt zu 75 Prozent in der Familie. Insgesamt ist die ELCO Gruppe in über 40 Ländern vertreten. Im Bereich der Energietechnik zählt das Unternehmen zu den führenden Europas.
1987
Übernahme der A. Brennwald AG in Horgen, dem führenden Gasgeräteanbieter in der Schweiz.
1988
Inbetriebnahme des neuen Produktionsgebäudes in Vilters mit Logistikzentrum und Hochregallager mit 15‘000 m3 Fassungsvermögen. ELCO Vilters erhält das SQS-Zertifikat nach ISO 9001.
1989
Übernahme des Bereichs „Wärmetechnik“ der Deutschen Firma Klöckner sowie des französischen Anbieters Cuenod Thermotechnique. Die neue Gruppe beschäftigt 3‘100 Mitarbeiter, die drei Marken ELCO, Klöckner und Cuenod bleiben bestehen. Verdoppelung des Umsatzes.
1993
Einweihung des neuen ELCO Forschungs-, Entwicklungs- und Schulungszentrums in Hechingen/D.
1996
Kauf der ELCO Energiesysteme AG durch die deutsche Preussag AG. Diese gehört mit einem Jahresumsatz von rund 24 Milliarden Franken und etwa 65‘000 Beschäftigten zu den grössten Mischkonzernen Deutschlands. Die Firma ELCO bewahrt ihre Identität.
1999
ELCO bekommt ein neues Logo: Die Ergänzung des roten ELCO Schriftzug mit einer freundlichen Sonne steht symbolisch für den Aufbruch in ein neues Jahrtausend.
2000
Zusammenschluss der Firmen ELCO Energiesysteme AG, Brennwald AG und CUENOTHERM SA zu ELCOTHERM AG mit Hauptsitz in Vilters.
2001
Übernahme der ELCO Klöckner-Gesellschaften durch die italienische MTS Group (heute Ariston Thermo Group). Durch die Einbindung an einen Partner, der international in der Heizungsbranche tätig ist, entwickelt sich ELCO zum Anbieter von massgeschneiderten Heizungslösungen.
2005
ELCOTHERM tritt neu unter dem Markennamen „ELCO Heating Solutions“ auf. Mit einem Marktanteil von über 30 Prozent bleibt ELCO die Nummer eins im Schweizer Heizungsmarkt.
2008
Übernahme der Firma DEMO in Bioggo.
2011
Übernahme der Firma Cipag SA in Puidoux und damit auch der Firma Domotec in Aarburg.